Heutzutage gibt es bereits viele Ärzte, die zwar schulmedizinisch ausgebildet sind, den spirituellen Faktor ihrer Arbeit aber nicht außen vor lassen. Sie wollen ihn im Gegenteil für sich und ihre Arbeit nutzen. In Kombination mit ihrem schulmedizinischen Wissen und den Möglichkeiten der modernen Apparate wenden sie zusätzlich spirituelle Methoden für die Heilung ihrer Patienten an.
Das Beste aus Beidem
Zum Wohle ihres Patienten wählen die Ärzte, die für beide Methoden offen sind, das Beste aus der Schulmedizin aus, und kombinieren diese Behandlung mit dem ihrer Meinung nach Besten aus der spirituellen Schiene. So ist der Patient einerseits medizinisch immer optimal versorgt, aber andererseits kommt der menschliche Faktor nicht zu kurz. Es gibt die Überzeugung, dass eine Heilung ohne diesen Faktor gar nicht möglich ist, oder zumindest erschwert wird.
Menschliche Zuwendung
Die menschliche Zuwendung des Arztes wirkt sich positiv auf die Heilung aus, das wird wohl heutzutage niemand mehr bestreiten. Der spirituelle Ansatz bezieht diese Komponente mit ein, denn dabei begegnet der Therapeut seinem Patienten ganz auf der menschlichen Ebene und behandelt ihn ausschließlich durch seine ureigenen spirituellen Kräfte.
Wer heilt, hat Recht
Ein Patient, der von seinem Arzt mit der Kombination zweier Methoden geheilt wird, fragt bestimmt nicht danach, welche der beiden denn nun letztendlich ausschlaggebend für die Heilung waren. Ihm kommt es in erster Linie darauf an, geheilt zu sein, und der Arzt wird das vielleicht genauso sehen. Er wird sich dadurch bestätigt fühlen, dass die intuitive Kombination aus Medizin und Spiritualität genau das Richtige für seine Patienten sind.