Manche Menschen der heutigen Zeit vertrauen der Schulmedizin nicht mehr. Das medizinische Fachpersonal ist ihnen zu stark an Apparaten orientiert und der menschliche Faktor kommt ihrer Meinung nach zu kurz. Sie wenden sich im Krankheitsfall lieber an spirituelle Heiler, die auf Bücherwissen und technische Hilfsmittel verzichten, und sich stattdessen ganz und gar auf die eigenen heilenden Kräfte verlassen. Bei diesen Therapeuten ist die menschliche Zuwendung ein unmittelbarer Bestandteil des Weges zur Heilung.

Vertrauen zum Therapeuten

Das Vertrauen zum Therapeuten spielt bei der Heilung eine ganz entscheidende Rolle, ob es sich nun um einen schulmedizinischen Arzt oder einen spirituellen Heiler handelt. Im Gegensatz zum Arzt bezieht der Heiler diesen Faktor in seine Arbeit mit ein und nutzt sie für die Heilung seiner Patienten.

Angst vor der Medizin

Genauso wie Vertrauen in den Therapeuten ist die Angst vor der Behandlung ein Faktor, der unmittelbaren Einfluss auf den Heilungsprozess nehmen kann. Wenn Patienten sich in großen Kliniken wie eine Nummer fühlen und Angst vor fremden Apparaten haben, die ihnen nicht erklärt werden, so wird sich das bestimmt nicht förderlich auf den Fortgang der Krankheit auswirken. Diese Angst ist für manche Patienten der Grund, sich in die Hände eines Heilers zu flüchten.

Wer heilt, hat Recht

Die Erfolge von spirituellen Heilern sind meist nicht messbar und man kann sie mit wissenschaftlichen Argumenten nicht erklären. Dem Patienten wird das im Endeffekt ganz egal sein, ihm kommt es einzig und allein auf seine Heilung an. Und der Heiler selbst ist auf Beweise bestimmt auch nicht angewiesen.

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