Wer Magenschmerzen hat, der weiß wie unangenehm das ist. Vom lästigen Sodbrennen bis hin zu Magenkrämpfen reichen die Beschwerden. Die Ursachen für das Unwohlsein, können von einer Gastritis ( Magenschleimhautentzündung) bis zum Magengeschwür reichen. Oft ist eine unausgewogene Ernährung mit Genussgiften, wie Alkohol-oder Zigarettengenuss die Ursache.

Länger anhaltende Magenschmerzen gehören in ärztliche Behandlung
Wem häufiger die “Flammen” aus dem Magen schlagen, sollte umgangsgebräuchlich genannt Sodbrennen, nicht einfach ignorieren. Magenkrämpfe oder dauerndes Aufstoßen kann von zu fettem Essen herrühren, kann aber einen ernsteren Hintergrund haben, kurz gesagt, die Symptome die der Patient schildert, sind der Leitfaden zur Diagnose.

Hausmittel oder chemische Keule bei Magenweh
Es können aber auch durch eine Viruserkrankung Magenbeschwerden auftreten, die bis zum Erbrechen führen. Das kann durch Lebensmittel geschehen, die verdorben waren, was zu gewaltigen Magenschmerzen führen kann. Sehr selten steckt eine wirklich ernsthafte Krankheit dahinter, man denkt hier an sofort an ein Karzinom, was aber selten ist. Oft wird mit Hausmitteln versucht das Befinden wieder herzustellen, was auch oft gelingt, aber das reicht oftmals nicht aus und die Chemie kommt ins Spiel. Aber bevor man die Tabletten oder Gels die es zur Linderung gibt, zu sich nimmt, sollte der Arzt durch eine Magenuntersuchung die Diagnose erst feststellen. Das kann durch Ultraschall geschehen oder durch eine Gastroskopie (Untersuchung des Magens mit einem Schlauch), wobei eine Magenprobe entnommen werden kann. Egal was die Diagnose hervorbringt, ein Patient der einen empfindlichen Magen hat, muss immer darauf achten was er zu sich nimmt. Keine scharf gewürzten und fettigen Speisen, keine oder wenig Genussgifte, auch zu kalte Getränke oder Speisen schlagen auf den Magen.

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